Unser ZielWir machen Gohlis bunt


Wir geben Kunst und Kultur einen Rahmen, fördern Austausch und Begegnung und schaffen Oasen für die Kunst.

Im besonderen Ambiente unseres idyllischen Skulpturengartens oder an anderen inspirierenden Orten im Leipziger Norden organisieren wir Veranstaltungen und Begegnungen zwischen Künstlern verschiedener Genres.

Wir möchten Freiräume und Spielräume im Stadtteil eröffnen und bewahren.
Für Kunst- und Kulturinteressierte, Familien und Weltenbummler schaffen wir hier Orte der Anregung, Erbauung und Erholung – jenseits von Leistung und Gewinn.

AktuellesBürgerinitiative für den Skulpturengarten


„Der Skulpturengarten ist zum Ursprung für Kunstprojekte und kulturelle Ideen in Leipzig und darüber hinaus geworden. Diese Qualität ist durch beharrliche freiwillige, unentgeltliche und zum Teil auch körperlich harte Arbeit vieler begeisterter Helferinnen und Helfer möglich geworden und über lange Jahre gewachsen.“

(Zitat aus den Kommentaren zur Petition)

Liebe Gohliser*innen, liebe Liebhaber*innen des Skulpturengartens,

wir hatten Sie im Juni um Unterstützung bei der Suche nach einem neuen Ort für unseren Skulpturengarten aufgerufen.
Auf die daraufhin entstandene Bürgerinitiative zum Erhalt des Skulpturengartens am Budde-Haus reagierte der FAIRbund mit einem offenen Brief, der ein „Ausscheiden des KuK auf eigenen Wunsch“ proklamiert. Was für eine Ironie.

Wer würde freiwillig ein solches Lebenswerk „aufgeben“?

Die eilig veröffentlichte Zusage des FAIRbunds, den Garten als „Ort für Kunst, Kultur und Begegnung“ weiter „zu entwickeln“, lässt angesichts der von uns gemachten Erfahrungen viele Fragen offen.

  • Was rechtfertigt es, ehrenamtliche Initiativen zu behindern, um mit öffentlichen Geldern Ähnliches selbst zu machen?
  • Was ist aus dem ehemaligen Biergarten mit Ginkgobaum unter dem „neuen Konzept“ des Budde-Hauses geworden?
  • Kunst und Begegnung brauchen eine Willkommenskultur. Eine solche haben wir nicht erlebt.
Online Petition

Als Vorstand des KuK Gohlis sehen wir uns veranlasst, hier Wesentliches zu ergänzen —>

Die nächsten Termine



11. Nacht der Kunst

im Skulpturengarten des KuK Gohlis e.V. | Sonnabend, 5. September | 16 – 22 Uhr
Ausstellungen, Musik, Lesung, Ausschank, Lagerfeuer, Märchenzelt…
16.30 Uhr Klezmer Muskelkater
17.30 Uhr Kammermusikalisches
18.30 Uhr Lesung aus „Sei ein böser Schmetterling“ von Ava Kingsley
19.30 Uhr Red Shoe Latin Crew – Saxophon Quintett

Programm >

Skulpturengarten 2020

EXIT – „Ausgang“, „Herausgehen“ oder „zu Ende gehen“ | Skulpturen des 8. Leipziger Bildhauer Pleinairs 2020
2020 wird der Skulpturengarten letztmalig am Buddehaus zu finden sein.
Da der Betreiber andere Interessen verfolgt, ist inhaltliche künstlerische Arbeit im Garten nicht mehr möglich.

Mehr >

DabeiseinKreative, Mäzene, Interessierte – macht mit!


  • Künstler

    Kunst und Kultur sind unverzichtbarer Teil der Gesellschaft. Gohlis wird bunt durch die Ausstrahlung vieler beteiligter Künstler ganz unterschiedlicher Genres – Bildende Kunst, Musik, Theater, Literatur u.v.m.

  • Mitglied

    Sich einbringen, aktiv mitwirken und partizipieren, wenn es darum geht, Spielräume und Kunsträume im Leipziger Norden zu schaffen und zu beleben. Seien Sie dabei!

  • Förderer

    Ihre zeitlichen Kapazitäten sind begrenzt? Dann werden Sie doch Fördermitglied unseres Vereins und unterstützen Sie die Kunst durch Ihren finanziellen Beitrag.


Sprechen Sie uns an! >>

Kuk in Gohlis“Grüne Galerie“ Gohlis


„Im Gohliser Skulpturengarten verschmelzen Kunst und Natur
Die erste Kunst grüßt schon über die eisernen Zaunspitzen in den Straßenraum…“

Der Beitrag über den Skulpturengarten in der Ausgabe von „Leipzig Grün 2019“

Kuk beim Stadtteilfest!700 Jahre Gohlis


Im August 2017 lud der Bürgerverein Gohlis zum Straßenfest an der Menckestraße ein – wir waren dabei und konnten unsere Ziele, Kunst und Initiativen für Gohlis präsentieren.

Zum Anlass des Stadtteil-Jubiläums erschien das Buch „700 Jahre Gohlis“, in dem auch KuK Gohlis vertreten ist!

Buch „700 Jahre Gohlis“ >

PresseLage der Kreativen



Quelle: Ausschnitt aus der LVZ vom 23.10.1017